Ausrüstung und Aufwärmen
Wer zu spät zum Aufwärmen kommt, spielt mit rohen Knochen. Kurz: keine Entschuldigungen. Ein gutes Aufwärmprogramm besteht aus leichtem Joggen, dynamischen Dehnungen und ein paar Mini-Serves. Das Herz schlägt schneller, die Muskelfasern lockern sich, und das Risiko, den Sprunggelenksband zu reißen, sinkt erheblich. Hier ist der Deal: 10 Minuten, fünf Minuten aktiv, fünf Minuten passiv, und du bist startklar. Übrigens, ein gut sitzendes Schlägerhandgelenk verhindert den berüchtigten Tennisellebogen. tennisaktuell.com empfiehlt eine Griffgröße, die deine Hand nicht zwingt, zu krümmen.
Typische Verletzungen
Der Tennisellebogen (Epicondylitis)
Durch wiederholtes Vorhand‑ und Rückhandschlagen entstehen Mikrotraumen im Ellenbogen. Ein kleiner Splitter im Muskel, ein großer Schmerz. Kurz gesagt: Die Hand wird zur Waffe, das Gelenk zum Opfer.
Achillessehnenentzündung
Fast jedes zweite Profi‑Match endet mit einer schmerzenden Achillessehne. Der Grund? Zu viel Sprint, zu wenig Regeneration. Die Sehne ist kein Gummiband, sie dehnt sich nicht beliebig. Wer sie ignoriert, riskiert einen kompletten Riss.
Sprunggelenksverstauchungen
Plötzliche Richtungswechsel, schnelle Stopps – das Sprunggelenk wird schlagartig belastet. Ohne stabile Knöchelprävention wird aus einem schnellen Move ein langsamer Spaziergang zum Arzt.
Maßnahmen zur Vorbeugung
Erstens, das tägliche Stretching. Zweitens, Krafttraining für die Rotatoren‑ und Fußmuskulatur. Drittens, das richtige Schuhwerk: Dämpfung vorne, Stabilität hinten. Schließlich, die richtige Technik – kein Bumerang‑Schlag, sondern ein flüssiger Schwung. Und ja, das ist keine Frage des Glücks, sondern der Vorbereitung.
Vermeide das häufige « einmal mehr ». Wenn du den Schmerz im Ellenbogen spürst, hör sofort auf zu spielen. Ignorieren ist, als würdest du ein Feuer mit Benzin füttern. Kurz: Pause, Eis, Kompression, Elevation – das ist der Standard. Noch ein Tipp: Verwende ein Handgelenkband, das die Sehne entlastet, ohne die Bewegungsfreiheit zu beschneiden.
Zum Schluss: Hydration nicht vergessen. Dehydrierte Muskeln sind spröde, das ist faktisch gleichbedeutend mit einer Vorladung zum Krankenhaus. Ein Schluck Wasser, ein kurzer Moment, und du bist zurück im Spiel.
Jetzt sofort: Dehne deinen Handgelenksbeuger vor dem nächsten Aufschlag!